Seminarkalender

Hier finden Sie die aktuellen Weiterbildungsangebote vor allem im pädagogischen Bereich, die von eintägigen Veranstaltungen bis hin zu wöchentlichen Modulen ein breites Spektrum umfassen.

 

Partizipation und der erweiterte Inklusionsbegriff

Die Veranstaltung bildet den Abschluss der dreiteiligen Fortbildungsreihe zum Inklusiven Kinderschutz.

Die Teilhabe aller Kinder ist ein wesentlicher Beitrag zum Kinderschutz. Musa AL Munaizel, unser Dozent, wird in die Begriffe der sozialen Inklusion und Partizipation einführen und auf die Übertragung in die praktische pädagogische Arbeit eingehen.

Nähere Informationen folgen im Januar.

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Gebärdenunterstützte Kommunikation Teil 1

Methode von Prof. Etta Wilken, um es Kindern zu erleichtern, über Gebärden zum gesprochenen Wort zu kommen.

In diesem ersten Teil der Fortbildung erlernen die Teilnehmer*innen mindestens 100 Gebärden mit Hilfe von einprägsamen Spielen, Liedern und Reimen zur Weitergabe in der pädagogischen Arbeit.

Teil 2 der Fortbildung findet im September statt und wird neben einer Wiederholung des Gelernten das Spektrum an Gebärden vielfältig erweitern, so dass am Ende etwa 200 bis 250 Gebärden beherrscht werden.

Nähere Informationen folgen im Januar.

 

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Elterngespräche

Sind Sie eine pädagogische Fachkraft und haben in Ihrem Alltag Schwierigkeiten bei Elterngesprächen?

Dann ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie, denn hier haben Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und können gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden über Schwierigkeiten und "Stolpersteine" sowie Bedingungen und Faktoren für ein gelingendes Gespräch reden.

Nähere Informationen folgen im Januar.

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Kollegiale Beratung - Basiskurs

Kollegiale Beratung als Instrument zur Bewältigung beruflicher Belastungen und Anforderungen durch selbstorganisierte Reflexionssysteme.

Diese Weiterbildung ist als Selbsttrainingsprogramm konzipiert, so dass konkrete "Fälle" der Teilnehmenden als Grundlage für das Einüben der Methode der kollegialen Beratung systematisch genutzt werden.

Im Basiskurs werden zunächst in kleiner Gruppe theoretische Grundlagen gelegt und Handwerkszeug zur Anwendung der Methode vermittelt. Fallbesprechungen, bei denen auch schon die Moderator*innenrolle übernommen wird, sowie Methodenvarianzen und die Klärung von Fragen zur weiteren Umsetzung runden diese Grundlagen ab.

Im Aufbaukurs im September 2020 werden Methodenvarianzen aufgefrischt und vor allem die Praxiserfahrungen mit dem Instrument der kollegialen Beratung reflektiert. Die Teilnahme am Basiskurs ist Voraussetzung für den Aufbaukurs.

Nähere Informationen folgen im Januar.

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„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (PART®)

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ mit dem Professional Assault Response Training (PART)

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (Professional Assault Response Training, PART) ist eine Fortbildung für Fachkräfte, die mit Menschen arbeiten, deren Verhaltensauffälligkeiten sich manchmal in Gewalt ausdrücken.

Durch das Erlernen vorausschauender Maßnahmen, das Verständnis über Auslöser von Gewalt und die Aneignung verschiedener Stressmodelle erlangen Fachkräfte Sicherheit im eigenen Handeln. Weiter werden die wichtigsten Befreiungstechniken aus Gewaltsituationen eingeübt, die dem Verursacher und dem Betroffenen keinen weiteren Schaden zufügen.

Ziele von PART®:

  • Die Fortbildung ist aus der Praxis für die Praxis entwickelt worden. Es dient der Qualifizierung der Mitarbeiter*innen im Umgang mit aggressiven Schutzbefohlenen/Klient*innen vor, während und nach einer Krisensituation.
  • Es kann seine Wirksamkeit am besten entfalten, wenn es in die Struktur der Einrichtung implementiert ist.
  • Höchstes Ziel des PART®-Konzeptes ist: Sicherheit und Würde für Klient*innen und Mitarbeiter*innen.
  • Gefährliches Verhalten muss von herausforderndem unterschieden werden, bevor man handelt.
  • Es ist ein Konzept für Krisensituationen und wird dann eingesetzt, wenn der fachliche Handlungsplan aufgrund einer Krise nicht mehr wirksam ist und das Verhalten gefährlich zu werden droht.
  • Die konsequente Anwendung von primären, sekundären und tertiären Präventionsmaßnahmen führen zur Reduktion von Aggression und Gewalt.

Wir wollen das Selbstvertrauen und die Handlungsmöglichkeiten von Mitarbeiter*innen stärken, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, ihren Grenzen oder ihrem Geschlecht.

PART® geht davon aus, dass Klient*innen sich sicherer fühlen, wenn sie davon überzeugt sind, dass die mit ihnen arbeitende Person in der Lage ist, kompetent und sicher zu handeln.

Seminarinhalte und Methoden:

  • Informationsblöcke
  • Selbstreflexionsphasen
  • Kleingruppenarbeit
  • Körperübungen zum Ausweichen, sich Befreien, sich Schützen und Festhalten

ACHTUNG!!! Das PART®-Basisseminar versteht sich nicht als Selbstverteidigungskurs. Es werden nur Techniken gelehrt, die den Klient*innen keine Schmerzen zufügen oder sie körperlich schädigen.

Nähere Informationen folgen im Januar.

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Menschen mit Autismus - das TEACCH-Konzept

Grundverständnis für Autismus und seine Erscheinungsformen anhand des TEACCH-Konzepts.

Menschen mit Autismus agieren oft in unverständlich erscheinenden Handlungmustern und stellen pädagogische Fachkräfte somit vor Herausforderungen, denen diese oftmals nicht gewachsen sind.

Dieses Seminar soll ein Grundverständnis für Autismus und seine Erscheinungsformen wecken und den Teilnehmenden über das sogenannte TEACCH-Konzept (Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped Children) eine Möglichkeit geben, Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) beim Lernen und vor allem bei der Alltagsbewältigung zu unterstützen.

Anhand konkreter Beispiele, die gerne von den Teilnehmenden mitgebracht werden können, wird das TEACCH-Konzept in seiner Anwendung veranschaulicht und vertieft.

Nähere Informationen folgen im Januar.

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Kollegiale Beratung - Aufbaukurs (2020)

Kollegiale Beratung als Instrument zur Bewältigung beruflicher Belastungen und Anforderungen.

Diese Weiterbildung ist als Selbsttrainingsprogramm konzipiert, so dass konkrete "Fälle" der Teilnehmenden als Grundlage für das Einüben der Methode der kollegialen Beratung systematisch genutzt werden. Die kollegiale Beratung ermöglicht die Nutzung selbstorganisierter Reflexionssysteme.

Im Basiskurs im Januar wurden zunächst in kleiner Gruppe theoretische Grundlagen gelegt und Handwerkszeug zur Anwendung der Methode vermittelt. Fallbesprechungen, bei denen auch schon die Moderator*innenrolle übernommen wurde, sowie Methodenvarianzen und die Klärung von Fragen zur weiteren Umsetzung rundeten diese Grundlagen ab.

Im Aufbaukurs werden nun Methodenvarianzen aufgefrischt und vor allem die Praxiserfahrungen mit dem Instrument der kollegialen Beratung reflektiert. Die Teilnahme am Basiskurs ist Voraussetzung für den Aufbaukurs.

Nähere Informationen folgen im Januar.

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Gebärdenunterstützte Kommunikation Teil 2

Teil 2 der Fortbildung zum Erlernen von Gebärden für die Erleichterung der Kommunikation bei Kindern, die nicht oder noch nicht sprechen.

Die von Prof. Etta Wilken entwickelte Methode der gebärdenunterstützten Kommunikation soll Kindern die Verständigung erleichtern.

In Teil 1 der Fortbildung im März erlernte Gebärden werden wiederholt und vertieft und um ein breites Spektrum neuer Gebärden erlernt, so dass die Teilnehmenden mit Hilfe von einprägsamen Spielen, Liedern und Reimen ein Repertoire erwerben, das sie in der pädagogischen Arbeit weitergeben können.

Nähere Informationen folgen im Januar.

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Lernort Praxis

Interesse an kompetenzorientiertem Mentoring für Erzieher*innen in der berufsbegleitenden Ausbildung?

Die in den letzten Jahren stark veränderte Ausbildung von Erzieher*innen hat zur Folge, dass sich auch Rolle und Aufgabenspektrum der Praxisanleiter*innen und Mentor*innen in der berufsbegleitenden Ausbildung wandeln.

In der Fortbildung wird erlernt, wie ein kompetenzorientiertes Mentoring geplant und Entwicklungsprozesse am Lernort begleitet, reflektiert und dokumentiert werden können. Auch die Gestaltung der Arbeitsbeziehung spielt eine wichtige Rolle.

Sie erhalten zudem eine Einführung in rechtliche und strukturelle Grundlagen der berufsbegleitenden Ausbildung sowie eine Orientierung zum Erstellen von Beurteilungen.

Ihre eigenen Erfahrungen in der Umsetzung der Lerninhalte werden ausgewertet und gemeinsam aufgearbeitet.

Die viertägige Weiterbildung findet an folgenden Terminen statt: 14./15./16. 09.2020, 23.02.2021

Nähere Informationen folgen im Januar.

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„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (PART®) (2. Durchlauf))

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ mit dem Professional Assault Response Training (PART)

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (Professional Assault Response Training, PART) ist eine Fortbildung für Fachkräfte, die mit Menschen arbeiten, deren Verhaltensauffälligkeiten sich manchmal in Gewalt ausdrücken.

Durch das Erlernen vorausschauender Maßnahmen, das Verständnis über Auslöser von Gewalt und die Aneignung verschiedener Stressmodelle erlangen Fachkräfte Sicherheit im eigenen Handeln. Weiter werden die wichtigsten Befreiungstechniken aus Gewaltsituationen eingeübt, die dem Verursacher und dem Betroffenen keinen weiteren Schaden zufügen.

Ziele von PART®:

  • Die Fortbildung ist aus der Praxis für die Praxis entwickelt worden. Es dient der Qualifizierung der Mitarbeiter*innen im Umgang mit aggressiven Schutzbefohlenen/Klient*innen vor, während und nach einer Krisensituation.
  • Es kann seine Wirksamkeit am besten entfalten, wenn es in die Struktur der Einrichtung implementiert ist.
  • Höchstes Ziel des PART®-Konzeptes ist: Sicherheit und Würde für Klient*innen und Mitarbeiter*innen.
  • Gefährliches Verhalten muss von herausforderndem unterschieden werden, bevor man handelt.
  • Es ist ein Konzept für Krisensituationen und wird dann eingesetzt, wenn der fachliche Handlungsplan aufgrund einer Krise nicht mehr wirksam ist und das Verhalten gefährlich zu werden droht.
  • Die konsequente Anwendung von primären, sekundären und tertiären Präventionsmaßnahmen führen zur Reduktion von Aggression und Gewalt.

Wir wollen das Selbstvertrauen und die Handlungsmöglichkeiten von Mitarbeiter*innen stärken, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, ihren Grenzen oder ihrem Geschlecht.

PART® geht davon aus, dass Klient*innen sich sicherer fühlen, wenn sie davon überzeugt sind, dass die mit ihnen arbeitende Person in der Lage ist, kompetent und sicher zu handeln.

Seminarinhalte und Methoden:

  • Informationsblöcke
  • Selbstreflexionsphasen
  • Kleingruppenarbeit
  • Körperübungen zum Ausweichen, sich Befreien, sich Schützen und Festhalten

ACHTUNG!!! Das PART®-Basisseminar versteht sich nicht als Selbstverteidigungskurs. Es werden nur Techniken gelehrt, die den Klient*innen keine Schmerzen zufügen oder sie körperlich schädigen.

Nähere Informationen folgen im Januar.

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Prävention und Intervention von (Cyber-)Mobbing

Cybermobbing erkennen und angemessen handeln. Zweitägiges Seminar u. a. zum "No Blame Approach".

In diesem zweitägigen Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit Mobbing verschiedenster Art auseinander und lernen den "No Blame Approach" kennen, der als Mittel gegen Mobbing genutzt werden kann.

Ein weiterer Schwerpunkt werden gängige Apps und deren Systematik sein, die immer häufiger in öffentlichen Räumen für das sogenannte Cybermobbing genutzt werden.

Mobbing-Prävention über Erkenntnisse aus der Mimik-Forschung sowie die Vorstellung weiterer Methoden der Mobbing-Beratung runden das Seminar ab.

Nähere Informationen folgen im Januar.

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