Seminarkalender

Hier finden Sie die aktuellen Weiterbildungsangebote vor allem im pädagogischen Bereich, die von eintägigen Veranstaltungen bis hin zu wöchentlichen Modulen ein breites Spektrum umfassen.

 

Stressprävention und Achtsamkeit / Teil I

Was ist Stress? Stressmodell nach Lazarus

In unserem Alltag geht es oft hektisch zu. Auf der Arbeit begegnen wir vielen Anforderungen und Herausforderungen. Anschließend meistern wir unsere privaten Routinen mit all ihren Höhen und Tiefen. Wie schaffen wir es, in unserem Leben Gelassenheit zu bewahren und uns am Ende des Tages nicht völlig ausgelaugt zu fühlen?

Die Teilnehmer*innen dieser Fortbildung treffen sich im Grunewald. Während sie den Wald mit allen Sinnen wahrnehmen und genießen finden sie Antworten auf die Fragen:

- Was ist Stress?
- Welche körperlichen Reaktionen kann Stress-verursachen?
- Wie erklärt das Stressmodell nach Lazarus die Entstehung von Stress?
- Welche sind meine individuellen Stressauslöser?
- Was kann ich für mich tun, um Stress gelassener begegnen zu können?
- Was ist Achtsamkeit und können wie sie in den Alltag integrieren?
- Was ist Waldbaden? - Welchen unglaublichen Einfluss übt Natur auf unsere Gesundheit aus?

Das Seminar ist methodisch so aufgebaut, dass es einen ständigen Wechsel aus Theorie-Impulsen, Austausch unter den Teilnehmer*innen und Praxisübungen zu kleinen Bewegungs- und Achtsamkeitsübungen vorsieht. Alle Übungen sind alltagstauglich, da sie an fast allen Orten durchgeführt werden können.

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Kollegiale Beratung - Basiskurs

Kollegiale Beratung als Instrument zur Bewältigung beruflicher Belastungen und Anforderungen durch selbstorganisierte Reflexionssysteme.

Diese Weiterbildung ist als Selbsttrainingsprogramm konzipiert, so dass konkrete "Fälle" der Teilnehmenden als Grundlage für das Einüben der Methode der kollegialen Beratung systematisch genutzt werden.

Im Basiskurs werden zunächst in kleiner Gruppe theoretische Grundlagen gelegt und Handwerkszeug zur Anwendung der Methode vermittelt. Fallbesprechungen, bei denen auch schon die Moderator*innenrolle übernommen wird, sowie Methodenvarianzen und die Klärung von Fragen zur weiteren Umsetzung runden diese Grundlagen ab.

Im Aufbaukurs am  27.01.2021 werden Methodenvarianzen aufgefrischt und vor allem die Praxiserfahrungen mit dem Instrument der kollegialen Beratung reflektiert. Die Teilnahme am Basiskurs ist Voraussetzung für den Aufbaukurs.

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Stressprävention und Achtsamkeit / Teil II

Multimodales Stressmanagement
In dieser Fortbildung, die in der entspannenden Atmosphäre des Waldes stattfindet, lernen die Teilnehmer*innen die drei Säulen des multimodalen Stressmanagements kennen.
Es ist sinnvoll, Grundwissen zu der Auswirkung von Stress mitzubringen oder zuvor das Seminar „Stressprävention und Achtsamkeit Teil I“ wahrzunehmen.

Stressbewältigung findet auf verschiedenen Ebenen statt:
- Das instrumentelle Stressmanagement setzt bei den Stressauslösern an, die wir genauer unter die Lupen nehmen sollten.
- Das kognitive Stressmanagement ist eine Grundlage für Veränderungen: Hier geht es darum, die individuellen Einstellungen und Bewertungen für sich herauszufinden, die uns positiv und negativ im Denken und Handeln beeinflussen. Dadurch wird klarer, wo unsere Ressourcen liegen und was wir ggf. konstruktiv verändern wollen.
- Im paliativ-regenerative Stressmanagement stehen die Regulierung und Kontrolle körperlicher und seelischer Stressreaktionen im Vordergrund. Was hilft jedem einzelnen kurz- und was langfristig?

Ziel des Seminars ist

- das Erkennen der persönlichen Ressourcen und die klare Vorstellung über die Schritte zu Veränderungen im Alltag, die zu mehr Gelassenheit, Ruhe und Zufriedenheit führen,
- der Transfer in den Alltag und
- einen Einblick in Entspannungsverfahren zu erlangen, z. B. autogenes Training und progressive Muskelrelaxation.

Veranstaltungsort bei schlechtem Wetter: Geschäftsstelle der tandem BTL gGmbH, Potsdamer Straße 182, 10783 Berlin, 1. OG, Raum 1_21

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Gebärdenunterstützte Kommunikation Teil 2

Teil 2 der Fortbildung zum Erlernen von Gebärden für die Erleichterung der Kommunikation bei Kindern, die nicht oder noch nicht sprechen.

Die von Prof. Etta Wilken entwickelte Methode der gebärdenunterstützten Kommunikation soll Kindern die Verständigung erleichtern.

In Teil 1 der Fortbildung im März erlernte Gebärden werden wiederholt und vertieft und um ein breites Spektrum neuer Gebärden erlernt, so dass die Teilnehmenden mit Hilfe von einprägsamen Spielen, Liedern und Reimen ein Repertoire erwerben, das sie in der pädagogischen Arbeit weitergeben können.

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Behinderung im interkulturellen Kontext und die Bedeutung für den Kinderschutz

Seminarangebot in Vorbereitung - Referent: Herr Musa Al Munaizel - Weitere Informationen folgen in Kürze.

 

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Rollstuhltraining 2. Durchgang

Sicherer werden im Umgang mit Rollstuhlfahrer*innen und die eigene Gesundheit nicht aus den Augen verlieren, – das ist das Ziel dieses Kurses.
Das Rollstuhltraining vermittelt Ihnen das erforderliche Wissen für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit einem Menschen im Rollstuhl.

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Lernort Praxis

Interesse an kompetenzorientiertem Mentoring für Erzieher*innen in der berufsbegleitenden Ausbildung?

Die in den letzten Jahren stark veränderte Ausbildung von Erzieher*innen hat zur Folge, dass sich auch Rolle und Aufgabenspektrum der Praxisanleiter*innen und Mentor*innen in der berufsbegleitenden Ausbildung wandeln.

In der Fortbildung wird erlernt, wie ein kompetenzorientiertes Mentoring geplant und Entwicklungsprozesse am Lernort begleitet, reflektiert und dokumentiert werden können. Auch die Gestaltung der Arbeitsbeziehung spielt eine wichtige Rolle.

Sie erhalten zudem eine Einführung in rechtliche und strukturelle Grundlagen der berufsbegleitenden Ausbildung sowie eine Orientierung zum Erstellen von Beurteilungen.

Ihre eigenen Erfahrungen in der Umsetzung der Lerninhalte werden ausgewertet und gemeinsam aufgearbeitet.

Die viertägige Weiterbildung findet an folgenden Terminen statt: 14./15./16. 09.2020, 23.02.2021

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Erste Hilfe am Kind / Sept. 2020

„Gut zu wissen, was bei einem Kinder-Notfall zu tun ist!“
Wenn Kinder akut erkranken oder sich verletzen, ist schnelle und sichere Erste-Hilfe-Leistung notwendig.

Erste Hilfe ist nicht schwer, jedoch fühlen sich viele in der ersten Konfrontation mit einem Notfall eines Kindes hilflos.
Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Informationen für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Krankheiten und Notfallsituationen von Kindern wie z. B.

- Kinderreanimation,
- Verbrennungen oder Unterkühlungen,
- Spiel- und Sportverletzungen,
- Fieber, Schock und Bewusstlosigkeit und
- die Abläufe einer Notfall- bzw. Rettungskette.

Der Kurs bezieht sich inhaltlich auf die offiziellen Erste- Hilfe- Richtlinien des DRK und des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC- European Resuscitation Council).

Für die Teilnehmenden bietet diese Fortbildung eine Plattform zur Klärung individuell auftretender Fragen oder vorhandener Unsicherheiten innerhalb dieses Themas. Das theoretisch erworbene Wissen wird in anschaulichen Übungen vertieft und es werden lebensrettende Handgriffe erlernt.

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„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (PART®) (2. Durchlauf)

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ mit dem Professional Assault Response Training (PART)

„Professionell handeln in Gewaltsituationen“ (Professional Assault Response Training, PART) ist eine Fortbildung für Fachkräfte, die mit Menschen arbeiten, deren Verhaltensauffälligkeiten sich manchmal in Gewalt ausdrücken.

Durch das Erlernen vorausschauender Maßnahmen, das Verständnis über Auslöser von Gewalt und die Aneignung verschiedener Stressmodelle erlangen Fachkräfte Sicherheit im eigenen Handeln. Weiter werden die wichtigsten Befreiungstechniken aus Gewaltsituationen eingeübt, die dem Verursacher und dem Betroffenen keinen weiteren Schaden zufügen.

Ziele von PART®:

  • Die Fortbildung ist aus der Praxis für die Praxis entwickelt worden. Es dient der Qualifizierung der Mitarbeiter*innen im Umgang mit aggressiven Schutzbefohlenen/Klient*innen vor, während und nach einer Krisensituation.
  • Es kann seine Wirksamkeit am besten entfalten, wenn es in die Struktur der Einrichtung implementiert ist.
  • Höchstes Ziel des PART®-Konzeptes ist: Sicherheit und Würde für Klient*innen und Mitarbeiter*innen.
  • Gefährliches Verhalten muss von herausforderndem unterschieden werden, bevor man handelt.
  • Es ist ein Konzept für Krisensituationen und wird dann eingesetzt, wenn der fachliche Handlungsplan aufgrund einer Krise nicht mehr wirksam ist und das Verhalten gefährlich zu werden droht.
  • Die konsequente Anwendung von primären, sekundären und tertiären Präventionsmaßnahmen führen zur Reduktion von Aggression und Gewalt.

Wir wollen das Selbstvertrauen und die Handlungsmöglichkeiten von Mitarbeiter*innen stärken, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, ihren Grenzen oder ihrem Geschlecht.

PART® geht davon aus, dass Klient*innen sich sicherer fühlen, wenn sie davon überzeugt sind, dass die mit ihnen arbeitende Person in der Lage ist, kompetent und sicher zu handeln.

Seminarinhalte und Methoden:

  • Informationsblöcke
  • Selbstreflexionsphasen
  • Kleingruppenarbeit
  • Körperübungen zum Ausweichen, sich Befreien, sich Schützen und Festhalten

ACHTUNG!!! Das PART®-Basisseminar versteht sich nicht als Selbstverteidigungskurs. Es werden nur Techniken gelehrt, die den Klient*innen keine Schmerzen zufügen oder sie körperlich schädigen.

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Elterngespräche erfolgreich führen

Sind Sie eine pädagogische Fachkraft und haben in Ihrem Alltag Schwierigkeiten bei Elterngesprächen?

Dann ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie, denn hier haben Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und können gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden über Schwierigkeiten und "Stolpersteine" sowie Bedingungen und Faktoren für ein gelingendes Gespräch reden.

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Die eigene Resilienz stärken

Welche Faktoren führen dazu, dass einige Menschen Krisensituationen gut überstehen und andere nicht und welche Eigenschaften bringen Personen mit, die als resilient bezeichnet werden können?

Seelische Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit ist uns mehr oder weniger durch unsere früheste Kindheit gegeben. Wir können aber auch noch heute auf sie Einfluss nehmen und sie verändern. Einen ersten Einblick, wie das möglich ist, soll diese Fortbildung vermitteln:

- Was ist Resilienz?
- Einführung in die sieben Resilienzfaktoren: Akzeptanz, Optimismus, Übernahme von Verantwortung, lösungsorientiertes Denken und Handeln, Zielorientierung und Zukunftsplanung, Rollenklarheit, Netzwerkorientierung
- Vorstellung eines bestehende Fragebogens zur eigenen Resilienz

Ziel dieses Seminars ist es, sich mit dem Thema Resilienz zu beschäftigen und auf Ideen zu entwickeln, wie die eigene Resilienz gestärkt werden könnte.

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Erste Hilfe am Kind / Okt. 2020

„Gut zu wissen, was bei einem Kinder-Notfall zu tun ist!“
Wenn Kinder akut erkranken oder sich verletzen, ist schnelle und sichere Erste-Hilfe-Leistung notwendig.

Erste Hilfe ist nicht schwer, jedoch fühlen sich viele in der ersten Konfrontation mit einem Notfall eines Kindes hilflos.
Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Informationen für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Krankheiten und Notfallsituationen von Kindern wie z. B.

- Kinderreanimation,
- Verbrennungen oder Unterkühlungen,
- Spiel- und Sportverletzungen,
- Fieber, Schock und Bewusstlosigkeit und
- die Abläufe einer Notfall- bzw. Rettungskette.

Der Kurs bezieht sich inhaltlich auf die offiziellen Erste- Hilfe- Richtlinien des DRK und des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC- European Resuscitation Council).

Für die Teilnehmenden bietet diese Fortbildung eine Plattform zur Klärung individuell auftretender Fragen oder vorhandener Unsicherheiten innerhalb dieses Themas. Das theoretisch erworbene Wissen wird in anschaulichen Übungen vertieft und es werden lebensrettende Handgriffe erlernt.

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Prävention und Intervention von (Cyber-)Mobbing

Cybermobbing erkennen und angemessen handeln. Zweitägiges Seminar u. a. zum "No Blame Approach".

In diesem zweitägigen Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit Mobbing verschiedenster Art auseinander und lernen den "No Blame Approach" kennen, der als Mittel gegen Mobbing genutzt werden kann.

Ein weiterer Schwerpunkt werden gängige Apps und deren Systematik sein, die immer häufiger in öffentlichen Räumen für das sogenannte Cybermobbing genutzt werden.

Mobbing-Prävention über Erkenntnisse aus der Mimik-Forschung sowie die Vorstellung weiterer Methoden der Mobbing-Beratung runden das Seminar ab.

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Medienkompetenz und Umgang mit Computerspielsucht

Digitale Medien sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Jedoch birgt die Nutzung dieser Medien neben zahlreichen positiven Aspekten auch Risiken.

Diese Fortbildung möchte die Teilnehmer*innen zum Umgang mit problematischem Computerspiel- und Internetverhalten bei Kindern und Jugendlichen informieren und für das Erkennen einer möglichen Mediensucht sensibilisieren.

Dafür werden die folgenden Themenbereiche erarbeitet:
- Medienabhängigkeit – was ist das?
- Methodisches Arbeit mit den Schüler*innen zum Thema im Kontext Schule
- Mit Eltern ins Gespräch kommen und Eltern informieren

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Kinderschutz im Kontext der Lebensbedingung Behinderung

Menschen mit Beeinträchtigungen sind in jedem Alter eine besondere und besonders verletzliche Gruppe. Für Mädchen und Jungen unter 14 Jahren trifft dies in hohem Maße zu.  
Die Behindertenrechtskonvention der UN-Generalversammlung nennt explizit das Recht behinderter Kinder auf besonderen Schutz. Behinderung bedeutet immer eine Lebensbedingung – einen Platzhalter in der Biografie. In der Fortbildung soll auf diese Lebensbedingung genauso eingegangen werden wie auf die Verletzlichkeiten und Risiken, denen Kinder mit Behinderungen ausgesetzt sein können: in der Familie und in Einrichtungen.

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Menschen mit Autismus - das TEACCH-Konzept

Grundverständnis für Autismus und seine Erscheinungsformen anhand des TEACCH-Konzepts.

Menschen mit Autismus agieren oft in unverständlich erscheinenden Handlungmustern und stellen pädagogische Fachkräfte somit vor Herausforderungen, denen diese oftmals nicht gewachsen sind.

Dieses Seminar soll ein Grundverständnis für Autismus und seine Erscheinungsformen wecken und den Teilnehmenden über das sogenannte TEACCH-Konzept (Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped Children) eine Möglichkeit geben, Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) beim Lernen und vor allem bei der Alltagsbewältigung zu unterstützen.

Anhand konkreter Beispiele, die gerne von den Teilnehmenden mitgebracht werden können, wird das TEACCH-Konzept in seiner Anwendung veranschaulicht und vertieft.

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Psychomotorische Grundlagen des Lernens

In der kindlichen Entwicklung geht es primär um die Aneignung der das Kind umgebenden Wirklichkeit. Diese zu begreifen und zu erfahren gelingt am besten durch Aktion. Die Kinder bewegen sich in der Welt und erfahren sich selbst als Teil dieser Umgebung. Somit trägt die Psychomotorik maßgeblich zur Identitätsbildung bei.

In der Entwicklung lässt sich Motorik nicht von der geistigen Lebenswelt abkoppeln. Mit diesem Bewusstsein können wir das kindliche Spiel noch einmal anders begreifen und in jeder Sequenz Lernimpulse und Möglichkeiten entdecken.

Gefördert werden so:
- Grob- und Feinmotorik
- Wahrnehmung
- Gleichgewicht und Koordination
- Konzentration und Ausdauer
- Sozialverhalten, Kreativität und Phantasie
- Regelverständnis

Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Möglichkeiten, die Psychomotorik in die pädagogische Praxis einzubauen. Dabei wird die Alltagstauglichkeit in den Fokus genommen. Die vorgeschlagenen und entwickelten Ideen können direkt umgesetzt werden, auch ohne zusätzliche Räume und das Anschaffen zusätzlicher Materialien.

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Zwischen Selbstbestimmung und Macht

Erkennen fachlicher und persönlicher Grenzen in der Arbeit mit Kindern und Beeinträchtigungen.

 

Seminarangebot in Vorbereitung - Referentin: Frau Martina Müller - Weitere Informationen folgen in Kürze.

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Kollegiale Beratung - Aufbaukurs

Kollegiale Beratung als Instrument zur Bewältigung beruflicher Belastungen und Anforderungen.

Diese Weiterbildung ist als Selbsttrainingsprogramm konzipiert, so dass konkrete "Fälle" der Teilnehmenden als Grundlage für das Einüben der Methode der kollegialen Beratung systematisch genutzt werden. Die kollegiale Beratung ermöglicht die Nutzung selbstorganisierter Reflexionssysteme.

Im Basiskurs im Januar wurden zunächst in kleiner Gruppe theoretische Grundlagen gelegt und Handwerkszeug zur Anwendung der Methode vermittelt. Fallbesprechungen, bei denen auch schon die Moderator*innenrolle übernommen wurde, sowie Methodenvarianzen und die Klärung von Fragen zur weiteren Umsetzung rundeten diese Grundlagen ab.

Im Aufbaukurs werden nun Methodenvarianzen aufgefrischt und vor allem die Praxiserfahrungen mit dem Instrument der kollegialen Beratung reflektiert. Die Teilnahme am Basiskurs ist Voraussetzung für den Aufbaukurs.

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