Seminarkalender

Hier finden Sie die aktuellen Weiterbildungsangebote vor allem im pädagogischen Bereich, die von eintägigen Veranstaltungen bis hin zu wöchentlichen Modulen ein breites Spektrum umfassen.

Aktuelle Maßnahmen in der Corona-Krise

Wir freuen uns, dass in unseren Seminarräumen wieder Veranstaltungen stattfinden können!

Wenn es die aktuellen Entwicklungen weiterhin zulassen, werden die geplanten Fortbildungen größtenteils als Präsenzveranstaltung umgesetzt. Natürlich werden wir während der Veranstaltung darauf achten, dass stets ein ausreichender Abstand gewährleistet werden kann. Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung und die Räumlichkeiten werden regelmäßig gelüftet. Die entsprechenden Hygieneschutzkonzepte werden jeweils angepasst und Ihnen im Vorfeld per E-Mail mit weiteren Informationen zugesendet. Bei Rückfragen können Sie sich natürlich jederzeit an uns wenden.

Ihr Fort- und Weiterbildungs-Team der tandem BTL gGmbH

Bettina Sänger & Andrea Wagner

030 443360–60 oder DW: -27

 

Erste Hilfe am Kind / Sept. 2020

„Gut zu wissen, was bei einem Kinder-Notfall zu tun ist!“
Wenn Kinder akut erkranken oder sich verletzen, ist schnelle und sichere Erste-Hilfe-Leistung notwendig.

Erste Hilfe ist nicht schwer, jedoch fühlen sich viele in der ersten Konfrontation mit einem Notfall eines Kindes hilflos.
Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Informationen für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Krankheiten und Notfallsituationen von Kindern wie z. B.

- Kinderreanimation,
- Verbrennungen oder Unterkühlungen,
- Spiel- und Sportverletzungen,
- Fieber, Schock und Bewusstlosigkeit und
- die Abläufe einer Notfall- bzw. Rettungskette.

Der Kurs bezieht sich inhaltlich auf die offiziellen Erste- Hilfe- Richtlinien des DRK und des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC- European Resuscitation Council).

Für die Teilnehmenden bietet diese Fortbildung eine Plattform zur Klärung individuell auftretender Fragen oder vorhandener Unsicherheiten innerhalb dieses Themas. Das theoretisch erworbene Wissen wird in anschaulichen Übungen vertieft und es werden lebensrettende Handgriffe erlernt.

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Sucht – und suchtbelastete Familien

In Deutschland haben nach Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (2015) 2,65 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mindestens ein suchtkrankes Elternteil.

Die betroffenen Kinder benötigen eine möglichst frühe Unterstützung und Entlastung – ein für die Problematik sensibilisiertes Umfeld kann diesen Kindern und Jugendlichen helfen, mit der belastenden Situation fertig zu werden, denn schon eine stabile nicht süchtige Bezugsperson kann entscheidend für den weiteren Entwicklungsverlauf sein.

In dieser Fortbildung werden wir uns mit unterschiedlichen Substanzen und Konsummustern sowie Strukturen innerhalb von suchtbelasteten Familien auseinandersetzen. Interaktive Methoden finden Anwendung und Raum für Austausch wird gegeben.

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Elterngespräche erfolgreich führen

Sind Sie eine pädagogische Fachkraft und haben in Ihrem Alltag Schwierigkeiten bei Elterngesprächen?

Dann ist dieses Seminar genau das Richtige für Sie, denn hier haben Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und können gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden über Schwierigkeiten und "Stolpersteine" sowie Bedingungen und Faktoren für ein gelingendes Gespräch reden.

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Die eigene Resilienz stärken

Welche Faktoren führen dazu, dass einige Menschen Krisensituationen gut überstehen und andere nicht und welche Eigenschaften bringen Personen mit, die als resilient bezeichnet werden können?

Seelische Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit ist uns mehr oder weniger durch unsere früheste Kindheit gegeben. Wir können aber auch noch heute auf sie Einfluss nehmen und sie verändern. Einen ersten Einblick, wie das möglich ist, soll diese Fortbildung vermitteln:

- Was ist Resilienz?
- Einführung in die sieben Resilienzfaktoren: Akzeptanz, Optimismus, Übernahme von Verantwortung, lösungsorientiertes Denken und Handeln, Zielorientierung und Zukunftsplanung, Rollenklarheit, Netzwerkorientierung
- Vorstellung eines bestehende Fragebogens zur eigenen Resilienz

Ziel dieses Seminars ist es, sich mit dem Thema Resilienz zu beschäftigen und auf Ideen zu entwickeln, wie die eigene Resilienz gestärkt werden könnte.

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Erste Hilfe am Kind / Okt. 2020

„Gut zu wissen, was bei einem Kinder-Notfall zu tun ist!“
Wenn Kinder akut erkranken oder sich verletzen, ist schnelle und sichere Erste-Hilfe-Leistung notwendig.

Erste Hilfe ist nicht schwer, jedoch fühlen sich viele in der ersten Konfrontation mit einem Notfall eines Kindes hilflos.
Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Informationen für einen sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Krankheiten und Notfallsituationen von Kindern wie z. B.

- Kinderreanimation,
- Verbrennungen oder Unterkühlungen,
- Spiel- und Sportverletzungen,
- Fieber, Schock und Bewusstlosigkeit und
- die Abläufe einer Notfall- bzw. Rettungskette.

Der Kurs bezieht sich inhaltlich auf die offiziellen Erste- Hilfe- Richtlinien des DRK und des Europäischen Rates für Wiederbelebung (ERC- European Resuscitation Council).

Für die Teilnehmenden bietet diese Fortbildung eine Plattform zur Klärung individuell auftretender Fragen oder vorhandener Unsicherheiten innerhalb dieses Themas. Das theoretisch erworbene Wissen wird in anschaulichen Übungen vertieft und es werden lebensrettende Handgriffe erlernt.

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Prävention und Intervention von (Cyber-)Mobbing

Cybermobbing erkennen und angemessen handeln. Zweitägiges Seminar u. a. zum "No Blame Approach".

In diesem zweitägigen Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit Mobbing verschiedenster Art auseinander und lernen den "No Blame Approach" kennen, der als Mittel gegen Mobbing genutzt werden kann.

Ein weiterer Schwerpunkt werden gängige Apps und deren Systematik sein, die immer häufiger in öffentlichen Räumen für das sogenannte Cybermobbing genutzt werden.

Mobbing-Prävention über Erkenntnisse aus der Mimik-Forschung sowie die Vorstellung weiterer Methoden der Mobbing-Beratung runden das Seminar ab.

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Medienkompetenz und Umgang mit Computerspielsucht

Digitale Medien sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Jedoch birgt die Nutzung dieser Medien neben zahlreichen positiven Aspekten auch Risiken.

Diese Fortbildung möchte die Teilnehmer*innen zum Umgang mit problematischem Computerspiel- und Internetverhalten bei Kindern und Jugendlichen informieren und für das Erkennen einer möglichen Mediensucht sensibilisieren.

Dafür werden die folgenden Themenbereiche erarbeitet:
- Medienabhängigkeit – was ist das?
- Methodisches Arbeit mit den Schüler*innen zum Thema im Kontext Schule
- Mit Eltern ins Gespräch kommen und Eltern informieren

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Kinderschutz im Kontext der Lebensbedingung Behinderung

Menschen mit Beeinträchtigungen sind in jedem Alter eine besondere und besonders verletzliche Gruppe. Für Mädchen und Jungen unter 14 Jahren trifft dies in hohem Maße zu.  
Die Behindertenrechtskonvention der UN-Generalversammlung nennt explizit das Recht behinderter Kinder auf besonderen Schutz. Behinderung bedeutet immer eine Lebensbedingung – einen Platzhalter in der Biografie. In der Fortbildung soll auf diese Lebensbedingung genauso eingegangen werden wie auf die Verletzlichkeiten und Risiken, denen Kinder mit Behinderungen ausgesetzt sein können: in der Familie und in Einrichtungen.

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Menschen mit Autismus - das TEACCH-Konzept

Grundverständnis für Autismus und seine Erscheinungsformen anhand des TEACCH-Konzepts.

Menschen mit Autismus agieren oft in unverständlich erscheinenden Handlungmustern und stellen pädagogische Fachkräfte somit vor Herausforderungen, denen diese oftmals nicht gewachsen sind.

Dieses Seminar soll ein Grundverständnis für Autismus und seine Erscheinungsformen wecken und den Teilnehmenden über das sogenannte TEACCH-Konzept (Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped Children) eine Möglichkeit geben, Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) beim Lernen und vor allem bei der Alltagsbewältigung zu unterstützen.

Anhand konkreter Beispiele, die gerne von den Teilnehmenden mitgebracht werden können, wird das TEACCH-Konzept in seiner Anwendung veranschaulicht und vertieft.

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Psychomotorische Grundlagen des Lernens

In der kindlichen Entwicklung geht es primär um die Aneignung der das Kind umgebenden Wirklichkeit. Diese zu begreifen und zu erfahren gelingt am besten durch Aktion. Die Kinder bewegen sich in der Welt und erfahren sich selbst als Teil dieser Umgebung. Somit trägt die Psychomotorik maßgeblich zur Identitätsbildung bei.

In der Entwicklung lässt sich Motorik nicht von der geistigen Lebenswelt abkoppeln. Mit diesem Bewusstsein können wir das kindliche Spiel noch einmal anders begreifen und in jeder Sequenz Lernimpulse und Möglichkeiten entdecken.

Gefördert werden so:
- Grob- und Feinmotorik
- Wahrnehmung
- Gleichgewicht und Koordination
- Konzentration und Ausdauer
- Sozialverhalten, Kreativität und Phantasie
- Regelverständnis

Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Möglichkeiten, die Psychomotorik in die pädagogische Praxis einzubauen. Dabei wird die Alltagstauglichkeit in den Fokus genommen. Die vorgeschlagenen und entwickelten Ideen können direkt umgesetzt werden, auch ohne zusätzliche Räume und das Anschaffen zusätzlicher Materialien.

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Zwischen Selbstbestimmung und Macht

Erkennen fachlicher und persönlicher Grenzen in der Arbeit mit jungen Menschen mit Beeinträchtigungen

Wer mit jungen Menschen mit Beeinträchtigungen arbeitet, steht jeden Tag vor Herausforderungen: guten und weniger guten. Was ist, wenn einen die weniger guten Herausforderungen an persönliche Grenzen bringen und was, wenn man fachlich nicht mehr weiter weiß? Wenn man übergriffig wird oder seine Macht über einen Menschen ausspielt, der einem anvertraut wurde.

Ziel des Seminars ist es:

  • Fallstricke in der pädagogischen Arbeit erkennen und damit umgehen
  • Klarheit in der Balance von Nähe und Distanz zu finden
  • Fachliche und persönliche Grenzen erkennen und einen Weg des Umgangs finden
  • Annehmen können, was ist – auch, wenn es schwer fällt

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